Spiel und Spaß im Wald

32 Ferienkinder waren am 5. September gekommen, um mit Förster Rudi Schlenke von den Bayerischen Staatsforsten Heigenbrücken und seiner Frau Frauke Barella einen interessanten Nachmittag im Geiselbacher Wald  zu erleben. Ein lustiges Fangenspiel eröffnete den Reigen, bevor es dann etwas ruhigeren Schrittes in den Wald ging. Mit dem Partnerspiel Fotograf und Kamera übten die Kinder verschiedene Aspekte des Waldes nur für einen Moment zu sehen und als Foto im Gedächtnis zu speichern. Weiter ging es zu einem abgestorbenen Baum, bei dem anhand der abgefallenen Rinde untersucht wurde, wer hierfür als Verursacher in Frage kam. Der Borkenkäfer als Täter wurde von den Kindern schnell entdeckt.

Jetzt durften alle nur noch weitergehen, wenn sie an den markierten Stationen die geforderten Fragen und Aufgaben erfolgreich absolvierten. In Teamarbeit war dies kein Problem und innerhalb kurzer Zeit waren alle an der Pausenstation angekommen. Gestärkt durch  Verpflegung und warme Sonnenstrahlen war die neue Energie  sofort zu spüren. Über das hohe Alter der vorgefundenen Steine aus dem Grundgebirge des Spessarts staunten die Kinder nicht schlecht. Umso emsiger bauten sie nun aus diesen Steinen und weiteren Materialien des Waldes mystische Gebilde. Jede Gruppe stellte ihr Kunstwerk vor und zusammen war man sich einig, dass an diesem Ort nun ein Wald für Feen und Elfen entstanden war. Zufrieden mit dem Geschaffenen ging es zurück zum Ausgangspunkt. Hier konnten sich alle Kinder zum Abschluss einen Herbstkranz als Abschiedsgeschenk basteln. Eltern, Großeltern und auch die Bürgermeisterin Marianne Krohnen halfen hierbei tatkräftig mit.


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