Einladung zum Vereinsausflug

Am: 03.10.2019

Ziel: Kurpfalz zwischen Rhein und Neckar

Schwetzingen
Das Schloss und der Schlossgarten bilden ein prachtvolles Gesamtkunstwerk das zu den schönsten in Europa gehört. Carl Theodor, Kurfürst der Pfalz und Bayern trieb die Vision von einem deutschen Versailles. (Vorschlag Unesco-Welterbe). Hier erwartet uns eine unterhaltsame, spannende, historische Führung einer Hofdame oder eines Kammerdiener durch Schloss und den Schlossgarten unter dem Motto „Das Leben zu Hofe“ im 18. Jh. in der Zeit von Carl Theodor
Gemeinsames Picknick im Obstgarten

Mannheim
Industrie- und Kulturstadt. Hier konstruierte Carl Benz das erste Automobil, Heinrich Lanz den ersten Traktor. Der weltweit größte Chemiekonzern nebenan. Mannheim besitzt einen der größten Binnenhäfen Europas. Einsichten in die eigene Welt des Hafens zeigt und ein Kurpfälzer Binnenschiffer. Hier „große Hafenrundfahrt“ .

Groß-Umstadt
Abschluss, Abendtrunk und Abendmahl beim Federroter-Fest.

Abfahrt:
7:30 Uhr Geiselbach Magdalenenbrunnen
7:35 Uhr Omersbach Alte Schule
Rückkunft in Geiselbach: ca. 20:55 Uhr

Die Kosten für den Ausflug betragen 50 € pro Person, darin enthalten sind die Fahrt im Reisebus, die historische Schloss- und Schlossgartenführung, das Picknick sowie die große Hafenrundfahrt und jede Menge interessante Eindrücke.
Verbindliche Anmeldungen bis 15.09.2019 bei:
Thomas Bittel 0157-7634-1234 oder Barbara Kempf 0157-8283-7834

Wir freuen uns auf einen lustigen und erlebnisreichen Ausflug mit Euch.


Geiselbacher Kerb: Ehrungen beim Musikverein

Der Musikverein Geiselbach nahm die von ihm ausgerichtete Kerb zum Anlass, sich bei seinen langjährigen Vereinsmitgliedern zu bedanken.

Am Sonntagnachmittag wurden folgende Personen für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt:
Theresa Buchmann, Frank Greger, Antonie Hein, Carmen Kraus, Cäcilie Reising, Birgit Rienecker, Dominik Schneider, Yvonne Spennemann, Martin Staab, Rebecca Stenger und Daniel Torno.

 
Foto: privat

Auf 40 Jahre Vereinszugehörigkeit können Andrea Gaidetzki, Silvia Greger, Martin Köbert, Ellen Pfaff und Corina Staab zurückblicken.


Foto: privat

Andreas Heßler ist sogar schon 50 Jahre Mitglied im Musikverein Geiselbach. Er hat Jahrzehnte lang aktiv im Orchester mitgespielt, war zeitweise im Vorstand tätig und hat sich als Ausbilder verdient gemacht. Derzeit gibt er sein Wissen im Rahmen der Vorbereitung der Jungmusiker auf die Leistungsabzeichen weiter. Der Verein bedankt sich bei ihm für die vielen Jahrzehnte tatkräftige Mitarbeit. Heßler konnte die Ehrung wegen einer Familienfeier nicht persönlich entgegennehmen und bekommt diese vom Vorstand im Nachgang überbracht.

Viele der in diesem Jahr geehrten, haben in ihrer Jugend ein Instrument erlernt und sind dem Verein über die Jahre treu verbunden geblieben. Dafür bedankten sich die Musiker bei Ihnen mit einer Urkunde und einer kleinen Aufmerksamkeit.

Holt doch eure Instrumente wieder aus der Ecke oder sagt einfach Bescheid, wenn ihr wieder mitmachen wollt. Alle Neu- und Wiedereinsteiger sind stets herzlich willkommen!


Frühlingskonzert

Am Sonntag, den 07.04.2019 fand in der vollbesetzten Geiselbacher Sporthalle das Frühlingskonzert des Musikvereines statt.

Mit dem Summernight Rock eröffnete das Jugendorchester unter Leitung von Dirigent Alexander Schadt den Abend. Mit „Harry Potter“, einem Potpourri der Filmmusiken zu den Filmen um den gleichnamigen Zauberer, erzeugten die Holzbläser zunächst eine mystische Stimmung, dann wurde musikalisch ein Quidditch-Spiel nachgezeichnet, das Leben in Hogwarts skizziert und zu guter Letzt die Heimreise mit dem Zug zum Ende des Schuljahres.

Danach folgte „Mary Poppins“ mit Stücken aus dem gleichlautenden Musical. Die Ansage von „Supercalifragilisticexpialigetisch“ in diesem Zusammenhang war eine echte Meisterleistung die Vianne Kaiser mit Bravour meisterte. Sie und Jule Brückner haben zusammen die Ansage für die Stücke des Jugendorchesters übernommen.

Nachdem Mary Poppins mit Ihrem Regenschirm wieder aus der Halle geflogen war, konnte das Jugendorchester nicht ohne eine Zugabe, nämlich „September“ von Earth Wind And Fire die Bühne verlassen.

Nun nahm das Stammorchester des Vereins auf der Bühne Platz. Bei „A Day of hope“ konnte gleich Philipp Hofmann mit einem Tenorhornsolo brillieren.


Foto: Robert Stenger

Danach wurden bei „Nanga Parbat“ musikalisch Szenen rund um diesen 8000er Schicksalsberg nachgezeichnet. Die Dramatik einer Lawine, ein romantischer Sonnuntergang, ein anstrengender Aufstieg und das Erreichen des Gipfels. Mit Hilfe von abwechslungsreiche Solopassagen von Heike Kihn (Oboe), Ulrich Ganster (Horn), Stefan Nikolai (Trompete) und Laura Kreß (Querflöte) und dem vollen Orchesterklang konnte das Publikum all das miterleben.

Märchenstunde mit Rapunzel
Ein besonderer Höhepunkt erwartete die Zuhörer mit „Rapunzel“. Bei diesem Stück handelt es sich um eine musikalische Erzählung in 4 Teilen. Bei welcher die Geschichte von Rapunzel von Noemi Rienecker als Erzählerin vorgetragen und von den Melodien des Orchesters umrahmt wurden – oder umgekehrt.
Wichtige Passagen im Stück wurden hier von Mauro Nagenborg (Saxophon), Robert Hartmann (Trompete) und Heike Ganster (Oboe) übernommen. Dabei darf man nicht versäumen, auf das liebevoll gestaltete Bühnenbild hinzuweisen, welches Rapunzel im Turm und ihren Prinzen zeigte.

Mit „Enjoy the musik“ begann nach der Pause der zweite Teil des Abends. Ein abwechslungsreiches Stück das durch aufbauende Akkorde, verschiedene Rhythmen und Harmonien lebt.

Überrraschung für Ehepaar Krohnen
Mit „So schön ist Blasmusik“ ging es weiter durchs Programm. Beim anschließenden „Tequila“ hatte Ralf Kaiser, der auch in diesem Jahr gekonnt durch den Abend führte eine kleine Überraschung vorbereitet. Da das Ehepaar Marianne und Gunther Krohnen vor kurzem seine Goldene Hochzeit gefeiert hat, hatte Kaiser für diese jeweils einen Tequila vorbereitet, der stilgerecht mit Salz und Zitrone serviert wurde.

Südseefeeling, Kulthits und Zugabe
Die Superhits von Carlos Santana erklangen im Latin Rock „Santana a Protrait“. Die Melodien ließen in der Halle ein Südseefeeling entstehen und keiner konnte bei diesen Rhythmen mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen.  Mauro Nagenborg trug seinen Saxophonsolo souverän und gefühlvoll vor.

Weiter ging es den berühmtesten Hits von Amy Winehouse in „A tribute to Amy Winehouse“. Beim „80er Kult“ konnte das Publikum mitsingen, denn die Texte von „Skandal im Sperrbezirk“, „Sternenhimmel“, „Ohne dich“ und „Rock me Amadeus“ kennt eigentlich jeder.

Auch das Stammorchester wurde vehement um eine Zugabe gebeten, so dass Dirigent Alexander Schadt noch den „Kaiserin Sissi Marsch“ und als zweite Zugabe „Böhmisch-Ola“ auflegen ließ.

Die Musiker bedanken sich bei allen Gästen und allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.


Ehrungen

Beim diesjährigen Frühlingskonzert in der vollbesetzen Geiselbacher Sporthalle hatte der Verein wieder Grund einige seiner Musiker zu Ehren.

Die Flötistinnen Jule Brückner und Vianne Kaiser haben das Leistungsabzeichen in Bronze bestanden. Daniel Feld wurde ebenfalls das Leistungsabzeichen in Bronze überreicht. Er hatte aber am Vortag bereits das Leistungsabzeichen in Silber auf der Tuba bestanden. Die Ehrung dafür erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Saxophonistin Noemi Rienecker und der Schlagzeuger Jens Heilmann haben die Prüfung zum silbernen Leistungsabzeichen erfolgreich abgelegt.

Der Verein ist Stolz auf die jungen Leute, zeigt das doch, dass diese nicht nur mit Begeisterung bei der Sache sind, sondern auch bereit, sich weiterzuentwickeln.

Anschließend erfolgte die Ehrung von Musikern für langjähriges aktives Musizieren, Ulrich Ganster für 25 Jahre, Bettina Dedio und Jürgen Rosenberger jeweils für 40 Jahre.

Sigfried Bathon, Bezirksvorsitzender des Blasmusikverbandes Vorspessart und Aktiver im Musikverein Geiselbach, würdigte die Geehrten: Sie seien ein Vorbild für die Jugend und eine Stütze des Vereins.

Er und der Vereinsvorsitzende Manfred Schott lobten den jahrzehntelangen Einsatz in der Kapelle, aber auch bei der Vorbereitung und Ausrichtung von Veranstaltungen.


Generalversammlung

Am 27.03.2019 fand die diesjährige Generalsversammlung des Musikverein 1952 Geiselbach e.V. statt. Bei den Wahlen wurde das bisherige Vorstandsteam bestätigt. Maria Krohnen, Manfred Schott und Stefan Nikolei bilden weiter die Führungsriege.

Auch das weitere Vorstandsteam blieb größten Teils unverändert.
Andreas Kreß trat bei den Wahlen nicht mehr an. Er verlässt nach 25 Jahren das Team aus beruflichen Gründen. Vorstand Manfred Schott dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz in der Vorstandschaft und als „Küchenchef“ des Vereins.

An seiner Stelle wurde seine Frau Martina Kreß gewählt. Diese gehörte bislang dem Vergnügungsausschuss an. Für den frei werdenden Posten im Vergnügungsausschuss wurde Thomas Bittel gewählt, so dass das Team wieder komplett ist.

Für das vergangene Jahr zog die Vorstandschaft eine positive Bilanz sowohl, was die musikalische Arbeit als auch den Zusammenhalt des Vereins angeht. Auch in diesem Jahr stehen wieder eine Vielzahl von gemeindlichen und kirchlichen Einsätzen, Ständchen für Mitglieder die ein Jubiläum feiern und Gastbesuche bei befreundeten Vereinen an.


Vereinsinfo


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