Kerb

Fahrradschmücken und Teilnahme am Kerbzug

Wir laden alle Kinder ein, mit Ihren Fahrrädern beim Kerbzug mitzufahren.

Am Samstag, 27. Juli um 14.00 Uhr schmücken wir mit euch am Probenheim eure Räder. Das benötigte Material wird vom Verein gestellt.

Aufstellung für den Kerbzug am Sonntag, 28. Juli um 13.30 Uhr am Festplatz.

Wir freuen uns auf euch!

Beflaggung zur Kerb

Damit die Kerb auch äußerlich einen festlichen Rahmen erhält, wird die Bevölkerung um Beflaggung der Häuser gebeten.

Verkehrsbehinderung

Aufgrund des Festzuges anlässlich der Geiselbacher Kirchweih am Sonntag, 28. Juli kann es im Ortskern in der Zeit von 13.45 Uhr bis 14.45 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Autofahrer werden um Vorsicht gebeten.

Wir bedanken uns bereits jetzt bei der Feuerwehr für die Regelung des Verkehrs.


Frühlingskonzert

Am Sonntag, den 07.04.2019 fand in der vollbesetzten Geiselbacher Sporthalle das Frühlingskonzert des Musikvereines statt.

Mit dem Summernight Rock eröffnete das Jugendorchester unter Leitung von Dirigent Alexander Schadt den Abend. Mit „Harry Potter“, einem Potpourri der Filmmusiken zu den Filmen um den gleichnamigen Zauberer, erzeugten die Holzbläser zunächst eine mystische Stimmung, dann wurde musikalisch ein Quidditch-Spiel nachgezeichnet, das Leben in Hogwarts skizziert und zu guter Letzt die Heimreise mit dem Zug zum Ende des Schuljahres.

Danach folgte „Mary Poppins“ mit Stücken aus dem gleichlautenden Musical. Die Ansage von „Supercalifragilisticexpialigetisch“ in diesem Zusammenhang war eine echte Meisterleistung die Vianne Kaiser mit Bravour meisterte. Sie und Jule Brückner haben zusammen die Ansage für die Stücke des Jugendorchesters übernommen.

Nachdem Mary Poppins mit Ihrem Regenschirm wieder aus der Halle geflogen war, konnte das Jugendorchester nicht ohne eine Zugabe, nämlich „September“ von Earth Wind And Fire die Bühne verlassen.

Nun nahm das Stammorchester des Vereins auf der Bühne Platz. Bei „A Day of hope“ konnte gleich Philipp Hofmann mit einem Tenorhornsolo brillieren.


Foto: Robert Stenger

Danach wurden bei „Nanga Parbat“ musikalisch Szenen rund um diesen 8000er Schicksalsberg nachgezeichnet. Die Dramatik einer Lawine, ein romantischer Sonnuntergang, ein anstrengender Aufstieg und das Erreichen des Gipfels. Mit Hilfe von abwechslungsreiche Solopassagen von Heike Kihn (Oboe), Ulrich Ganster (Horn), Stefan Nikolai (Trompete) und Laura Kreß (Querflöte) und dem vollen Orchesterklang konnte das Publikum all das miterleben.

Märchenstunde mit Rapunzel
Ein besonderer Höhepunkt erwartete die Zuhörer mit „Rapunzel“. Bei diesem Stück handelt es sich um eine musikalische Erzählung in 4 Teilen. Bei welcher die Geschichte von Rapunzel von Noemi Rienecker als Erzählerin vorgetragen und von den Melodien des Orchesters umrahmt wurden – oder umgekehrt.
Wichtige Passagen im Stück wurden hier von Mauro Nagenborg (Saxophon), Robert Hartmann (Trompete) und Heike Ganster (Oboe) übernommen. Dabei darf man nicht versäumen, auf das liebevoll gestaltete Bühnenbild hinzuweisen, welches Rapunzel im Turm und ihren Prinzen zeigte.

Mit „Enjoy the musik“ begann nach der Pause der zweite Teil des Abends. Ein abwechslungsreiches Stück das durch aufbauende Akkorde, verschiedene Rhythmen und Harmonien lebt.

Überrraschung für Ehepaar Krohnen
Mit „So schön ist Blasmusik“ ging es weiter durchs Programm. Beim anschließenden „Tequila“ hatte Ralf Kaiser, der auch in diesem Jahr gekonnt durch den Abend führte eine kleine Überraschung vorbereitet. Da das Ehepaar Marianne und Gunther Krohnen vor kurzem seine Goldene Hochzeit gefeiert hat, hatte Kaiser für diese jeweils einen Tequila vorbereitet, der stilgerecht mit Salz und Zitrone serviert wurde.

Südseefeeling, Kulthits und Zugabe
Die Superhits von Carlos Santana erklangen im Latin Rock „Santana a Protrait“. Die Melodien ließen in der Halle ein Südseefeeling entstehen und keiner konnte bei diesen Rhythmen mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen.  Mauro Nagenborg trug seinen Saxophonsolo souverän und gefühlvoll vor.

Weiter ging es den berühmtesten Hits von Amy Winehouse in „A tribute to Amy Winehouse“. Beim „80er Kult“ konnte das Publikum mitsingen, denn die Texte von „Skandal im Sperrbezirk“, „Sternenhimmel“, „Ohne dich“ und „Rock me Amadeus“ kennt eigentlich jeder.

Auch das Stammorchester wurde vehement um eine Zugabe gebeten, so dass Dirigent Alexander Schadt noch den „Kaiserin Sissi Marsch“ und als zweite Zugabe „Böhmisch-Ola“ auflegen ließ.

Die Musiker bedanken sich bei allen Gästen und allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.


Ehrungen

Beim diesjährigen Frühlingskonzert in der vollbesetzen Geiselbacher Sporthalle hatte der Verein wieder Grund einige seiner Musiker zu Ehren.

Die Flötistinnen Jule Brückner und Vianne Kaiser haben das Leistungsabzeichen in Bronze bestanden. Daniel Feld wurde ebenfalls das Leistungsabzeichen in Bronze überreicht. Er hatte aber am Vortag bereits das Leistungsabzeichen in Silber auf der Tuba bestanden. Die Ehrung dafür erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Saxophonistin Noemi Rienecker und der Schlagzeuger Jens Heilmann haben die Prüfung zum silbernen Leistungsabzeichen erfolgreich abgelegt.

Der Verein ist Stolz auf die jungen Leute, zeigt das doch, dass diese nicht nur mit Begeisterung bei der Sache sind, sondern auch bereit, sich weiterzuentwickeln.

Anschließend erfolgte die Ehrung von Musikern für langjähriges aktives Musizieren, Ulrich Ganster für 25 Jahre, Bettina Dedio und Jürgen Rosenberger jeweils für 40 Jahre.

Sigfried Bathon, Bezirksvorsitzender des Blasmusikverbandes Vorspessart und Aktiver im Musikverein Geiselbach, würdigte die Geehrten: Sie seien ein Vorbild für die Jugend und eine Stütze des Vereins.

Er und der Vereinsvorsitzende Manfred Schott lobten den jahrzehntelangen Einsatz in der Kapelle, aber auch bei der Vorbereitung und Ausrichtung von Veranstaltungen.


Generalversammlung

Am 27.03.2019 fand die diesjährige Generalsversammlung des Musikverein 1952 Geiselbach e.V. statt. Bei den Wahlen wurde das bisherige Vorstandsteam bestätigt. Maria Krohnen, Manfred Schott und Stefan Nikolei bilden weiter die Führungsriege.

Auch das weitere Vorstandsteam blieb größten Teils unverändert.
Andreas Kreß trat bei den Wahlen nicht mehr an. Er verlässt nach 25 Jahren das Team aus beruflichen Gründen. Vorstand Manfred Schott dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz in der Vorstandschaft und als „Küchenchef“ des Vereins.

An seiner Stelle wurde seine Frau Martina Kreß gewählt. Diese gehörte bislang dem Vergnügungsausschuss an. Für den frei werdenden Posten im Vergnügungsausschuss wurde Thomas Bittel gewählt, so dass das Team wieder komplett ist.

Für das vergangene Jahr zog die Vorstandschaft eine positive Bilanz sowohl, was die musikalische Arbeit als auch den Zusammenhalt des Vereins angeht. Auch in diesem Jahr stehen wieder eine Vielzahl von gemeindlichen und kirchlichen Einsätzen, Ständchen für Mitglieder die ein Jubiläum feiern und Gastbesuche bei befreundeten Vereinen an.


Herbstzauber der Blasmusik mit Stargast

Am 13.10.2018 veranstaltete der Musikverein Geiselbach in der Turnhalle Geiselbach einen Abend mit Böhmischer Musik.

Stargast war Holger Müller der Schlagzeuger der Egerländer Musikanten unter Ernst Hutter. Müller hat bereits unter Ernst Mosch gespielt und ist ein echter Kenner und Könner der Egerländer Blasmusik.

In einem intensiven Probenwochenende gab er sein Wissen an die Geiselbacher Musiker weiter und das konnte man am Samstagabend miterleben.

Müller dirigierte den Geiselbacher Musikverein und führte als Entertainer durch das Programm. Mit seinem unbändigen Elan, seinem Humor und der Liebe zur Musik riss er nicht nur die Musiker mit und spornte sie zu Höchstleistungen an, auch das Publikum konnte sich der Stimmung nicht entziehen. Es wurde geschunkelt, mitgesungen und mitgeklatscht.

Aber auch ruhige Momente waren durchaus zu erleben. So zum Beispiel bei der Bodensee Polka von Alexandra Pfluger, die mit einem harmonischen Solo des Tenorhornsatzes begann.  Im weiteren Verlauf des Stückes schwebte diese Melodie immer wieder über dem begleitenden Orchester. Ein tosender Applaus war der Dank des Publikums.

 
Foto: privat

Auch als das Alphorn -  von Jürgen Büttner souverän gespielt - erklang spürte man die Melodie und konnte die tiefen Schwingungen des Instruments körperlich fühlen. Alphorn und Bläser bildeten während des Stückes eine Einheit und man genoss jeden Ton.

 
Foto: privat
Weitere Höhepunkte waren die Gesangseinlagen von Maria Krohnen, Roger Hartmann und Alexander Schadt in verschiedenen Zusammensetzungen. Sie rundeten den kurzweiligen Abend ab.

Festzuhalten bleibt, Holger Müller und die Geiselbacher Musiker haben für einen Abend den Egerländer-Sound nach Geiselbach geholt. Und das Erarbeitete wird weiter in den Musikern wirken.


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