Der Musikverein Geiselbach weist darauf hin, dass die käuflich erworbenen Karten für das ausgefallene Frühjahrskonzert ihre Gültigkeit behalten und beim nächsten stattfindenden Konzertabend zum Eintritt berechtigen.


Vorstand bestätigt und Leistungsabzeichen überreicht

Bei der diesjährigen Generalversammlung des Musikverein Geiselbach wurde das dreiköpfige Vorstandsteam bestätigt.
Maria Krohnen, Stefan Nikolai und Manfred Schott setzen Ihre erfolgreiche Arbeit fort.

Auch das erweiterte Vorstandsteam bleibt bis auf Helmut Wombacher (Schriftführer) weiter im Amt.
Helmut Wombacher, der viele Jahre 2. Schriftführer und 20 Jahre 1. Schriftführer war trat nicht mehr an. Jetzt galt es für diesen wichtigen Posten einen würdigen Nachfolger/in zu finden. Mit Verena Nikolei ist das gelungen. Sie arbeitete vorher im Jugendleitungsteam mit und wird die Aufgabe künftig übernehmen.  

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Überreichung der in den letzten beiden Jahren erworbenen Leistungsabzeichen durch den Präsidenten des Blasmusikverbandes Vorspessart Herrn Peter Winter.

Folgende Abzeichen wurden abgelegt:
Rosa-Loreen Schott und Tobias Wallrich (jeweils Bronze), Daniel Feld, Niklas Golla, Mauro Nagenborg, Philipp Hofmann und Mathilda Schott (alle Silber).

Der Musikverein ist Stolz auf das Engagement der Jugendlichen und beglückwünscht Sie zur bestandenen Prüfung. Foto: Magdalena Schott

Auf dem Bild von links nach rechts:
Manfred Schott (Vorstand) Maria Krohnen (Vorstand) Rosa-Loreen Schott, Mathilda Schott, Daniel Feld, Peter Winter (Präsident des Blasmusikverbandes Vorspessart e.V.) Mauro Nagenborg, Tobias Wallrich und Stefan Nikolai (Vorstand)
Es fehlen: Niklas Golla und Philipp Hofmann


Ehrungen für langjährige Mitglieder

Der Musikverein Geiselbach hat im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung die Ehrungen für die langjährigen Mitglieder vorgenommen.

Da coronabedingt weder die Kerb noch ein Konzert veranstaltet werden konnten, wurde die Ehrungen für die letzten beiden Jahre jetzt in diesem Rahmen vorgenommen.

Da kam eine stattliche Zahl von zu ehrenden Personen zusammen: 14 für 50 Jahre, 14 für 40 Jahre und 10 für 25 Jahre.
Das zeigt, dass die Mitglieder dem Verein über viele Jahr die Treue halten und der Musikverein bei den Einwohnern angesehen ist.

 Foto: Edith Stenger

v. links nach rechts:
Maria Krohnen, Manfred Schott (beide Vorstand) Winfried Klotz, Friedel Neumann und Rita Schuhmacher (alle 50 Jahre Mitglied), sowie Stefan Nikolei (Vorstand).

Außerdem wurde Herr Burkhard Rienecker für 50 Jahre aktives Musizieren geehrt. Die Ehrung wurde vom Präsidenten des Blasmusikvereins Vorspessart e.V., Herrn Peter Winter, vorgenommen.

Burkhard Rienecker hat in den 50 Jahren nicht nur mit seinem Instrument den Verein unterstützt. Er war einer der Pfeiler des Vereins. Als Instrumentenwart, Schriftführer, EDV-Beauftragter aber noch viel wichtiger als Vize- und Jugenddirigent sowie als Dirigent der Stammkapelle. Auch als Ausbilder war er jahrzehntelang aktiv und nicht zuletzt als einer von dreien im Vorstandsteam.
Manfred Schott dankte Herrn Rienecker im Namen des Vereins für seine Engagement über die vielen Jahrzehnte hinweg.


Kommunion und Platzkonzert zur Kerb

Auch in diesem Jahr gab es anstatt der traditionellen Kerb in und um das Probenheim der Geiselbacher Musiker pandemiebedingt ein Standkonzert im Pfarrgarten.

Zunächst umrahmte der Musikverein die am Sonntag den 25.07.20 stattfindende Erstkommunion der Kommunionkinder 2020.

Nachdem der Gottesdienst unter freiem Himmel zu Ende gegangen war, spielten die Musiker im Pfarrgarten auf. Es gab Kerbkuchen zum Mitnehmen, Würstchen im Brötchen und Getränke. Alles natürlich unter Einhaltung der aktuellen Coronaregeln.

Der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ die Sonne hervorkommen. Man spürte, dass sich sowohl die Zuhörer als auch den Musiker über diesen Auftritt freuten. Es wurde mitgewippt und mitgeklatscht, während die Melodien durch den Pfarrgarten klangen. Die Kinder konnten ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und alle genossen die entspannte Atmosphäre. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erlebten alle eine gelungene Veranstaltung.

Die Musiker freuen sich schon jetzt, wenn die Kerb im nächsten Jahr wieder als Fest im traditionellen Rahmen stattfinden kann.

Fotos: privat


Zeltlager der Geiselbacher Musikerjugend

Nachdem das Zeltlager im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie ausfallen musste, war es um so schöner, dass es in diesem Jahr stattfinden konnte.
Professionell getestet durch die Freiwillige Feuerwehr, genesen oder geimpft ging es am Freitag Nachmittag los Richtung Sauerland.

Am Biggesee angekommen wurden die Zelte aufgestellt und der Küchenbereich eingerichtet. Es schlosss sich ein gemütlicher Abend an.
Samstag stand dann der Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe auf dem Programm. Die Teilnehmer sahen die Live-Vorstellung von „Der Ölprinz - Schwarzes Gold am Gloomy Water“ mit spannenden Stunts, Explosionen, 60 Darstellern und über 40 Pferden. Auch ein aktionreiches Rahmenprogramm in der Westernstadt wurde gerne angenommen. Nach diesem ereignisreichen Tag „ritten“ die Musiker wieder in Ihr eigenes Zeltlager am Biggesee.

Dort saßen Sie noch lange zusammen und ließen die Erlebnisse des Tages Revue passieren.

Frisch ausgeschlafen und gestärkt ging es dann am Sonntag wieder zurück. Auch bei der Heimfahrt klangen immer noch die Erlebnisse dieses wunderschönen gemeinsamen Wochenendes nach.
Schon jetzt sind alle gespannt, wohin es im nächsten Jahr gehen wird.

 Foto: privat

 


Musikverein Geiselbach sucht Nachwuchsmusiker

Der Verein kann stolz sein auf seine Jugendarbeit. Verena Nikolei, Mirjam Rienecker und Markus Feld von der Jugendleitung kümmern sich um die aktuell 15 Mitglieder der Jugendkapelle und 10 Auszubildenen.

4 junge Musiker haben im letzten Jahr die Prüfungen zu Leistungsabzeichen in Silber und 2 in Bronze bestanden. Von den Jungmusikern spielen aktuell 5 im Jugendverbandsorchester des Blasmusikverbandes Vorspessart mit. Highlights der vergangenen Saison waren die Teilnahme am Jugendmusiktag in Kahl, ein Filmabend und das Zeltlager.

Die Ausbildung der Jugendlichen kann nach dem Corona-Lock-Down wieder fortgeführt werden.

Bereits ab der Vorschule kann mit Blockflötenunterricht begonnen werden und danach auf ein Instrument der Wahl umgestiegen werden. Oder auch ab ca. 9 Jahren mit der Ausbildung an Trompete, Posaune, Flöte und Co. begonnen werden.
Kinder und Jugendliche bzw. deren Eltern welche Interesse haben wenden sich einfach an einen der Vorstände. Es erfolgt dann eine persönliche Beratung.

Jetzt mit der Ausbildung beginnen und nach Corona bei allen Events dabei sein.


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